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  Deutsche Marine:
schöne Homepage und sehr gut aufgebaut!
Liebe Grüße von der Ostseeküste vom Bundeswehr-dienstleistungszentrum Plön Standortservice Neustadt für das Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine in 23730 Neustadt i.H.

Die Sophienmorde Liebesfalle Internet

publish in March 2014!
16.66€ überall im Buchhandel, online Buchhandel, Vlb , Amazon

Ottolach-Verlagsanstalt@ gmx de. (Bestellung mit Widmung von Autorin)
BRD portofrei.

 

 

Schon der Preis lässt ahnen, was hier los ist!
Frauke Danker, Autorin mit unverwechselbarem Stil, vermittelt hier unfassbare Geschehnisse - wie schon so oft auf mehreren Erzählebenen.
Den dauerhaft anwesenden Protagonisten 'Kälte' und 'Lüge' ist das eine kraftvolle Kampfansage! 'Selbstmitleid' wird entlarvt: Opfer ist nur der, der sich dazu machen lässt.
Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diesen Stoff zum Zittern nicht gäbe, aber leider ist es Realität - liebe Leute, seid vorsichtig im Netz und schützt eure Freunde.
Lest und lernt... Frauke Danker, DANKE!

von süss bis herzhaft

Zum Buch von Süss bis herzhaft


Zu Herzen gehende Geschichten der Erinnerung , dem Gestern , dem Heute.....
zum Träumen , zum Lachen , zum Nachdenken .

Wunderschön illustriert mit Frauke Dankers Teddybären - ein echtes Kleinod für alle Bärenfreunde .
Danke schön!!!!!!!!!!!!!!

 

Uschi Bachmann

 

Zum Buch von Süss bis herzhaft


Zu Herzen gehende Geschichten der Erinnerung , dem Gestern , dem Heute.....
zum Träumen , zum Lachen , zum Nachdenken .

Wunderschön illustriert mit Frauke Dankers Teddybären - ein echtes Kleinod für alle Bärenfreunde .
Danke schön!!!!!!!!!!!!!!

 

Uschi Bachmann

 

 
 

 

 Sehr schön ! Ich kenne das Buch ! Man sollte es besitzen !


Lilly Ozean

Prof. Dr. O. Negt und ich, Gäste
Prof. Dr. O. Negt und ich, Gäste

 

Zum Buch Betrug war alles, Lug und Schein…Ein deutsches Leben unterm Hakenkreuz und danach

Ich habe schon viele Biographien gelesen, diese hebt sich von allen anderen ab!

Es ist in mehreren Ebenen geschrieben worden, ungewöhnlich und sachlich als auch poetisch.

Das ist neue deutsche Literatur!

Prof. Dr. Oskar Negt , deutscher Philosoph und Soziologe,

anlässlich der Lesung am 15. 11. 2007

Ex- OB Schmalstieg vorn links
Ex- OB Schmalstieg vorn links

Ich wurde heute hier eingeladen, um für die Autorin Frauke Danker die Laudatio zu halten. Das mache ich gern.Sie hat ja ein aufregendes Buch über Hannover geschrieben, habe ich gehört.

Leider habe ich es noch nicht gelesen.

Ex- Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg

zum Auftakt der Lesung am 15. 11. 2007

 

 

 

Die Verarbeitung dieses umfangreichen Stoffs ist äußerst gut gelungen. Durch die bildreiche Sprache hat man das Gefühl mitten im Geschehen zu sein! Literarisch einwandfrei!

Es sollte als Unterrichtsmaterial an den Schulen verwandt werden.

Dr. Fritz Umdehner, Oberstudiendirektor

 

 

 

Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen.

Ein Hoch auf die Autorin! Sie versteht es, auch dem Dümmsten klar zu machen, dass das NS- Regime eine einzige Schamlosigkeit war. Man geht mit ihr auf eine Zeitreise, die nahezu untertäglich ist, doch die humoristischen Anspielungen und Ironie machen es zu einem Werk, dass unvergesslich bleibt ,unvergesslich gut geschrieben. Glückwunsch!

Hans Grohne, Lehrer aus Gehrden

 

Das Buch ist eine konsequente Abrechnung mit

dem Dritten Reich. Ich habe mit großer

Aufmerksamkeit gelesen und stimme in allen

Punkten zu, liebe verehrte Frau Danker!

Ihr Ralph Giordano

 

 

 

Wow. Das legt man nicht aus den Händen, mit einer deratigen Sprachgewalt und gleichzeitig mit viel Power und Herz. Gratulation!

Es ist in S.H bereits zum Leuchtfeuer geworden !

Prof. Dr. Uwe Danker, Institut für Zeitgeschichte Flensburg

( S.H. = Schleswig- Holstein)

 

 

und ich beglückwunsche Sie für Ihr außerordentlich mutiges Buch!

Meine Hochachtung!

  Ihr Leoluca Orlando

 
Prof.Leoluca Orlando ist Bürgermeister von Palermo


und u.a. Verfasser des Buches "Ich sollte der Nächste sein"

Zunächst konnte ich mich nicht anfreunden mit den 440 Seiten, aber dann habe ich es nicht weglegen können, es nicht nur spannend , sondern brisant.

Mich wundert , dass es noch keine Klagen von den Beschuldigten gab.

Und gleichzeitig ist es auch eine Liebeserklärung an den Vater , der durch dieses Buch voll und ganz rehabilitiert worden ist, obwohl es keine Absicht der Schreiberin war, sie beschreibt nur wie es war.

Ich frage mich, wieso macht dieses außergewöhnliche und gleichzeitig brisante Buch nicht mehr Furore in Hannover?

Theo Schlüter, Rundfunk Moderator, anlässlich des Interviews Presseclub Bremen

 

„Meine Geschichte ist erzählt. Doch vieles blieb ungeklärt.“ Mit diesen Worten beginnt das Schlusskapitel des Buches „Betrug war alles, Lug und Schein...“. Diese Worte mögen für manchen unbefriedigend sein – vor allem in dieser Zeit, wo das Thema „Nazideutschland“ längst Einzug in Hollywood gehalten hat und wir allenthalben Helden zu sehen bekommen, die gegen die unfassbaren Gräuel des Dritten Reichs ankämpfen, am Ende jedoch stets zum Scheitern verurteilt sind. Das Gute, das Böse: In Hollywood sind beide Farben deutlich voneinander abgegrenzt. In Hannover hingegen vermeidet man jegliche Schwarz-Weiß-Malerei und widmet sich den unbequemen Grauzonen. Das ist nicht der leichteste Weg, aber der ehrlichste. Frauke Dankers sehr persönliche Spurensuche führt in die Vergangenheit ihres Vaters, ihrer Mutter, ihrer Großväter, eigentlich der gesamten Familie, sie lässt viele Fragen offen, findet aber auch Antworten. Mehrzahl, wohlgemerkt. Denn die Autorin macht deutlich, dass es eben nicht nur eine einzige Antwort geben kann. „So wurde geurteilt, geschrieben und immer noch gesagt, wir sind das schuldige Volk, insgesamt und ohne Ausnahme für alle Zeiten. Die Bücher reichten mir nicht. Man muss selbst forschen, herausfinden, quer lesen und denken.“ Wer dazu bereit ist, den wird „Betrug war alles, Lug und Schein...“ auf eine Reise mitnehmen, die etwas länger im Gedächtnis haften bleibt.

Simone Henning, Redaktion Zweite Hand Verlag, Berlin

 

 

Einzigartige Schreibweise!

Dieses Buch muss verfilmt werden!

Andreas Heib, Redakteur Radio Bremen

Es ist eines wichtigsten Zeitdokumente, das ich je gelesen habe.

Dieses Buch ist eines der wenigen, das man nicht mehr aus den Händen legen kann und will! Es macht wehmütig, denn ich fand mich selbst darin wieder.

All die Schrecken der Kriegs-und Nachkriegszeit, hier trifft man sich wieder. Die Autorin ist mir eine Vertraute, eine Freundin und Seelenverwandte geworden, so nah ist sie mir mit so gleichen trüben Erlebnissen., mit dieser auferlegten Last der Nachgeborenen..

 

 Reinhard Metz, Rundfunk Intendant Bremen

 

Wir im Osten haben über diese Zeiten nicht viel gewusst, hier habe ich nicht nur viel gelernt , sondern war oft während des Lesens tief erschüttert und musste weinen über so viel Leid.

Isa Höhne, Chmeielaborantin, Berlin

 
  • Das Buch ist eine groβartige Leistung fürs Mutterland (nur für Deutsche: Vaterland),
    auch weil es in dieser Weise die Menschlichkeit aller beschreibt und nicht nur die von den Siegern.
    Ich muβ wohl tausende von Bücher übers Subject gelesen haben, aber dieses Buch, das sag ich hier, ist etwas besonderes.
    Frauke Danker hat ohne Zweifel viel Prügel einstecken müβen und eine richtige Erkennung, wie das Buch verdient, wird wohl nicht von alle ihre Landsleute kommen.
    Aber ist das nicht ein Zeichen von Excellenz? Ich glaube ja!
    Darüber hinaus ist das Buch historisch gesehen sehr gut informiert. Die Tatsachen stimmen.

Eines ist klar: das Buch ist gefährlich! Ein groβeres Kompliment kann man als Schriftstellerin nicht gewinnen!
Und dazu: es liest sich wie ein Feuilleton. Ich halte das für eine groβe Tugend. Ein Buch wird ja geschrieben um zu gelesen zu werden.
Das Buch ist in der Tat ein Unikum.

Drs. Tom Rault, Historiker

Oss, Niederlande

Amtsrichter Peter Kimmel bei der Ansprache
Amtsrichter Peter Kimmel bei der Ansprache

   

Dieses Buch hat

Wiedererkennungscharakter.

Obwohl ich mich mit dieser Zeit auseinandergesetzt habe, entdeckte ich immer wieder neue Dinge, vor allem in den Zusammenhängen mit dem Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht. Das hat mich geradezu erschüttert!

Und trotz der Zerrüttung sind einige Dinge regelrecht anheimelnd erzählt, zum Beispiel die Weihnachtsfeiern der Familie, warm und geborgen scheint es.

Peter Kimmel, Amtsrichter

Anlässlich der Lesung Theater Hinterbühne

 

 

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Ein außergewöhnliches Buch, das sich für den Spielfilm wie auch Dokumentarfilm hervorragend eignet. Von Berufswegen habe ich viele Manuskripte zu bearbeiten. Dieses jedoch hüte ich wie einen Schatz und werde es verfilmen. Die Nazis sind auch in 100 Jahren noch interessant..

Frank Höfling, politischer Journalist, TV Produzent, Ottonia Berlin

Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, weiß ich endlich warum es Adolf Hitler gab.

Und dann diese Notzeiten, grauenvoll, aber der Schreibstil einfach genial…das zu kaufende Nichts in den Regalen…….. Tolles Buch, sehr aufschlussreich.

H. Baum, Honorarkonsul, Hannover

Grundsätzlich, sie kann schreiben! Im Gegensatz zu Sanders und anderen Zeitgenossen, erholsam. 

Nun zum schlechten Teil, die Zielgruppe ist älteres Bildungsbürgertum. Für ein junges Massenpublikum sind die Texte ungeeignet. Der Erzählstil ist vor der Zeit von Iphons und Kurzhäppchentexten.

Deswegen auch keine Urlaubslektüre.

Eher für sehr Erwachsene die etwas über die Zeit ihrer Eltern erfahren wollen. Davon gibt es wenige, bleibt also die Generation der Autorin. Das liegt nicht an der Autorin, diese schreibt tadellos, sondern am Leseverhalten, dass sich geändert hat.

Es ist ein Buch was sich in erster Linie über Lesungen verkauft. Stadtbibliotheken, und ähnliche Bildungseinrichtungen, wobei klassische Lesungen gefragt sind ohne multimediale Einlagen. Sie schreibt gut und sie schreibt interessant, dieses Fazit liegt also nicht an der Autorin sondern am Verhalten der heutigen Leser.

Wenn die Autorin bereit ist Lesungen wahr zu nehmen sehe ich einen Markt aber keinen Massenmarkt! Dafür ist die Qualität der Autorin zu klassisch. Dies darf sie durchaus als Kompliment verstehen, nur leider, es geht zu Lasten der Verkaufszahlen. Qualitativ sehr gut und genau dies steht dem Buch im Wege um als Massenartikel durch zugehen.

 

 Wenn sie weiter schreiben will, sollte sie sich endlich von der Kriegszeit lösen.

 

Allgemeine Kritk in einer e-mail über die Kurzgeschichten und Kolumnen zu einem anderen Verleger

 

Sandra Ravioli, BOD- Autorin und e- book Herausgeberin

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe die Autorin im Fernsehen gesehen! Sie ist ja so süß, genauso wie in ihrem Buch, in dem sie sich selbst beschreibt.. Einfach süß.

Unbekannte Leserin zu einem Buchhändler

Vieles habe ich ja gewusst, aber es noch nie so gelesen. Meine eigenen Erinnerungen begannen wieder hochzukommen, der Bombenhagel, die Flieger über mir, diese tiefe Angst.Eine gute Sache sich so damit auseinanderzusetzen.

Manfred Langer, Vermessungsingenieur, Burgdorf Nds.

Dieses Buch der Autorin Frauke Danker, kann ich jedem ans Herz legen, der das Leben unter dem Hakenkreuz und danach, authentisch und schonungslos, anhand einer Familientragödie, erzählt haben will. Der Schreibstil ist kraftvoll und unverblümt, lässt in einem den Wunsch, nach ewig währendem Frieden, noch stärker werden. Mich hat dieses besondere Werk, vollkommen gepackt und nicht mehr losgelassen.

Harald P. Rantasa, Grafiker Österreich, Steiermark

Es ist glanzcvoll geschrieben! Respekt!

Hätte ich unserem Mädel gar nicht zugetraut!

Prof. Dr. Helmut Bley, Historiker, Leibnitz- Universität

            Hannover

Ich kann es nicht verstehen, dass sich für dieses Buch kein Verleger findet, es ist ausgezeichnet geschrieben.

Klaus Eberitzsch, Buchhändler,Hannover

 

 

 

 

Schreiben können Sie! Und vor allem, Sie haben etwas zu erzählen, das haben die Wenigsten! Und Sie haben gut recherchiert.


Nun machen Sie mal was daraus!


Ich würde ja doch wieder zu einem Sachbuch raten, denn die harten Fakten sprechen für sich, niemand kann sich herausreden. Zitieren Sie auch die Nachweise aus den Akten, die Ihnen vorliegen.

Dietrich zu Klampen, Verleger, Springe Nds.

(In einer mail an die Autorin nach Vorlage des 1. Manuskripts)

Mein Vater 1954
Mein Vater 1954

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, wir haben uns mit Ihrem Buch zu beschäftigen.Ich fürchte, wir müssen uns entschuldigen, für das, was Ihrem Herrn Vater angetan worden ist.

Dr. Sommer, nds. Staatskanzlei, Hannover

 

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=erwin+danker

 

Wir bedanken uns für Ihre Nachricht, auch im Namen der hannoverschen CDU. Unsere Geschäftstelle habe ich gebeten ein Exemplar des Werkes zu beschaffen. Der Lektüre sehen wir mit großem Interesse entgegen.

David Mc. Allister, nds. Ministerpräsident, Hannover

 

Wr haben Ihr Buch für die Bibliothek des nds. Landatages beschafft, damit es nicht nur den Abgeordneten des nds. Landtages, sondern auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich ist.

Hermann Dinkla, Präsident des nds. Landtages, Hannover

Ich musste es in einem Rutsch durchlesen, Ein Wahnsinnn. Vieles hat mich an meine eigene Zeit erinnert., wir, die Autorin und ich, sind ja ein Jahrgang.


Es ist wahrhaft keine süße Melodie, aber eine, die in den Kopf geht..

                      Wie ein Splitter.

 

Rüdiger Knorr, .Journalist und Publizist

Neue Presse Hannover, vollständiger Artikel unter Rubrik:

                    Presse, TV, Rundfunk



 

 

Frauke Danker bietet das notwendige Kontrastprogramm für Gedächtnisschwindsüchtige, die bis heute verdrängen und verleugnen.Ein unerträglich spannendes Buch, in dem es keine Pausen gibt.. Zudem ein fantastischer Schrebstil. Schlafen konnte ich nicht mehr

Angelika Nies, Verfassungsschützerin.,Hannover

Das Buch ist aus erinnernder „Nähe“ geschrieben; es hält Szenen, Situationen und Gespräche mit führenden Akteuren der Zeit fest, insbesondere die dichte Atmosphäre der gesellschaftlichen Konflikte, wie sie die Autorin Frauke Danker in der Nachkriegszeit selbst erlebt hat.

Jeder, der in den Jahren 1905-1955 geboren wurde, wird sich in dieser zeitgeschichtlichen Betrachtung wieder finden und den jüngeren Generationen dient es als Quelle zu einem besseren Verständnis.

Dr. Hennes Wolms, politischer Journalist, Publizist, Düsseldorf

 

 

Ich habe beide Bücher gelesen.

Die bildhafte Sprache ist einfach grandios.

Man hat das Gefühl, als ob man einen Film sieht, so nah und dicht schreibt die Autorin.

Herzhaft kann man lachen und das ist gut so!

Bei all den Kriegsgrauen, die durch das Buch toben.

Diese beiden Bücher sollten im Schulfach „Werte und Normen“ als politischer Unterrichtsstoff durchgenommen werden.

Ich hoffe sehr, dass beide Bücher einmal verfilmt werden.

Konrad Frädrich, Musiker , Flensburg

man kann ssey nur verschruzzen un verhöhneren, det Geminsch...
man kann ssey nur verschruzzen un verhöhneren, det Geminsch...

 

Man muss es lesen!

 

Diese Autorin muss man kennen gelernt haben. Mit dem Herzen am richtigen Fleck schreibt Sie immer zur richtigen Zeit das richtige Buch. Mit dem neusten Werk des Führers neue Wäsche trift sie wieder einmal gekonnt den Leser und ist wieder einmal auf dem Weg zu einem Bestseller.

 

Ingolf Ludmann- Schneider, Autor und Verleger,Berlin

  http://www.amazon.de/product-reviews/3940767670/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

 

 

Ein äußerst interessantes Buch.

Die Vermischung von Platt und  Missingsch in der Sprache des Butt, das Ironische und Sarkastische mit der die Autorin den Nazi Terror aufgreift und beschreibt...

Ein Stil, der mir sehr gut gefällt!


Dipl.Kfm. Dudek Hannover

ssey sin wie de Herrings un                                                                     vernichterren ihre Bruth, sso jeiht it
ssey sin wie de Herrings un vernichterren ihre Bruth, sso jeiht it

 

 

 

 

Anerkennung und Glückwünsche für Dein Buch!

Sehr lesenswert!

Gert Carstens, Jurist,Pattensen Nds.

 

 

 

 

Wieder ein spannendes Buch, das Frauke Danker äußerst gelungen ist. Das Platt, die Sprache des Butts, die Beschreibung der Welt in den Zeiten des Terrors,

einfach Klasse!

Günter Schmittat, Postbeamter a.D.

bei Dreharbeiten am Jüdischen Mahnmal, Asphaltstollen Hannover Ahlem
bei Dreharbeiten am Jüdischen Mahnmal, Asphaltstollen Hannover Ahlem

 

 

 

 

 

Ein sehr schön geschriebenes Buch ,von einen sehr geschichtlichen Wert. Das ist Literatur in einer der besten Form der Ausdrucksweise.


Tilo Löffler, Thüringen 

 

 

 

Will you be making an English version of this book?

Ashley Cronin, Oklahoma City, USA

 

 

  Like I'll have to see if I can find the book. I love the live translate on google

Earlene Cronin, Oklahoma City, USA 

 

 

Spannend, aufrüttelnd, traurig, lustig, frech, gut geschrieben,

sehr empefehlenswert !!

Bücherstube Leonie Konertz, Hannover
 

Hervorragende Idee, das alte Märchen vom Fischer un syner Frau mit dem Butt in eine Rahmengeschichte zu packen.

Auf keinem Fall darf diese pruzzisch, niederdeutsche Sprache des zahnlosen alten Fisches abgemildert werden, geade das macht den Witz dieses Buches aus. Die durchlittenen Gräuel des kleinen Fredi sind so unerträglich, dass der Humor, die Sprache und Groß Absurdistan’s Machthaber nur ins Lächerliche gezogen werden können. Auch hier wieder die bermerkenswerte Sprachgewandtheit der Autorin, märchenhaft, mystisch, sarkastisch. Gut.

Rüdiger Knorr, Journalist, Publizist,Hannover

So etwas habe ich noch nie gelesen und bin begeistert vom Sprachstil der Autorin.

Die pruzzische Sprache muss unbedingt so erhalten bleiben und darf nicht verändert werden, genau das macht das Buch so aufregend interessant.

Das Fallbeispiel der Elisabeth , die für den Millionentod steht, hat mich tagelang nicht schlafen lassen. So ist es gut , dass der Butt wieder aus seinen Wellen steigt und sich neue Lächerlichkeiten für die absurdischen Führungskräfte ersinnt.

Jana Notitzsch, Lektorin

Asphaltstollen in Ahlem, Jüdisches Mahnmal,bei Filmarbeiten
Asphaltstollen in Ahlem, Jüdisches Mahnmal,bei Filmarbeiten

Ein typischer Frauke Danker Stil, der beide Bücher verbindet.

Es ist die sarkastische, oft zynische Art und Weise, mit der sie dem Unrecht begegnet und in eine Zeit eintaucht , die sie abschreckend genug schildert., auf dass sie sich nicht wiederholen möge.

Gleichzeitig zartfühlend, einfühlsam nimmt sie sich des Kindes Fredi an: „… seine nebelumhüllte Seele war ohne Empfindung und ohne Hoffnung. Sie glich einem durchsichtigen Mäntelchen, das auseinander fiel, grau und aufgeweicht, und die Wollfäden verrotteten…

Chapeau! Zwei äußerst gelungene Werke. Mehr als empfehlenswert und sollte der Abwehr dienen, den unverbesserlichen Dumpfbacken zur Lektion, dem Geschichtsvergesslichen zur Auffrischung des Gedächtnisses.

Sich nicht Erinnern heißt vergessen und irgendwann leugnen.

Dr. Hennes Wolms, politischer Journalist, Publizist,Düsseldorf

ist eine Herausforderung....gut. Ist wirklich grotesk, .manchmal haarsträubend, manchmal lustig, manchmal richtig gut, manchmal viel zu blutig aber im Krieg wohl Realität

Sandra Carmen Gardlo, Kunstmalerin,Salzgitter- Bad

 

grins, den Butt fand ich ziemlich klasse – hab gelegentlich etwas den Faden verloren, weil ich nicht genau wusste, wer womit gemeint ist (bin Jahrgang 1965 und deutsche Geschichte wurde zu meiner Schulzeit sträflich ignoriert); die Sprache fand ich aber gerade gut (mag "heavy" gern ;))

Simone Henning, Berlin

 

 

One of the coolest author's ever read, the marvellous Frauke Danker. Ha! Got ya! 

  Luke Hennessy, author and musician, Orange,  Australia

 

 

Fabelhaft!. Wie bist Du nur auf so verrückte Ideen gekommen, Klasse..Ich habe mich kaputt gelacht.

Philipp Gurt, Schweizer Schriftsteller. Chur, Schweiz

Ich habe ja wirklich schon viel gewusst, aber , dass Hitler einen Holzarm hatte, wusste ich nicht………….

Ach so, das war nur Satire……

Manfred Langer, Vermessungsingenieur, Burgdorf Nds.

 

 

 

Zu meinen Kolumnen und Kurzgeschichten

 

 

Anspruchsvoll!

Der Beitrag von Frauke Danker aus Hannover hat mir allein vom Thema schon geschmeichelt.

Diese Kollegin versteht es locker, auch wenn es um andere Dinge geht, spannende kurzweilige Prosa aufs Papier zu bringen.

Das ist mir schon öfters bei ihren Arbeiten aufgefallen.

Hans Josef Frickenstein, Autor

Leserbrief im Wortspiegel Berlin

(Thema: Im Supermarkt outet sich ein ehemaliger SS- Mann und erzählt…)

Es ist leider so. Wo immer ich eine Geschichte von Frauke Danker erwische - ich muss sie lesen, sofort und auf der Stelle.


Auch, wenn es Dringenderes zu tun gibt oder das Telefon klingelt.

Ich lasse es klingeln!

Denn nach dem Genuss einer kurzweiligen Posse fühle ich mich beschwingt und begegne jedem Furz ebenso heiter.

Und wenn Sie wenig zu lachen haben oder es gern tun, Sie sollten diese Dame wenigstens schriftlich kennenlernen.

Ich würde sagen: Genießen.

Mit einem umwerfend trockenen Humor schildert Frauke Lebenssituationen, die jeden anderen in den Nahtod versetzt hätten, doch ihr gelingt es sogar einer Anklageschrift die Narrenkappe aufzusetzen. Ich wiederhole mich: Chapeau!

Dr. Hennes Wolms, politischer Journalist, Publizist, Düsseldorf

 

Wenn doch nur endlich mal Deine Kurzgeschichten rauskommen, sage mir Bescheid, das Buch will ich unbedingt haben!

Ich liebe Deine Geschichten und Deinen Humor, liebe Frauke

Gertraud Wagner, Kammersängerin nds. Staatsoper, Hannover

Wann kommen Deine Bücher endlich mal als Hörbücher raus, bitte sage Bescheid, Frauke…

Lily Knake- Schmidt, Hannover