Herzlich Willkommen * Welcome

wenn das geschriebene Wort Dir zum Verhängnis wird, weißt Du ,dass Du in einer Diktatur lebst ....
© Frauke Danker
 

Betrug war alles, Lug und Schein...

 

Title: Betrug war alles, Lug und Schein... Ein deutsches Leben unterm Hakenkreuz und danach.
The title is a quotation from Goethe’s world famous novel, Faust Part I “Betrug war alles, Lug und Schein...”
The story is set in the north German state of Schleswig-Holstein and the City of Hanover in the state of Lower Saxony during the National Socialist era. An historical retrospective with outstanding literary qualities.
The key protagonists are the bank official Dr Erich Vanden and his youngest daughter. In the course of the story, the daughter investigates the life of her father, his promising career and its disastrous end in an attempt to discover the extent of his guilt during this dark period of German history, in part with the hindsight and understanding of contemporary adulthood and often through the innocent eyes of a small child who is unable to understand the political and social issues of the time into which it was born...
 

To give you an idea of the horrors of the Nazi regime, I’m standing here at the „Asphalt Drift“. This is an impressive memorial created by the residents of Ahlem near Hannover in memory of the many hundreds of prisoners who died a gruesome death in the asphalt mines of the Ahlem Concentration Camp, a satellite camp of the infamous Neuengamme Camp in Hamburg.
Thousands of prisoners, many of them Jews from throughout occupied Europe, slaved and died under horrific conditions to further the ideals of this inhuman regime...... .

FLUCHT copyright Frauke Danker

Augenlos schließt er die Tür und feuriges Blut ergießt sich wie ein Schwall in ihr enges Verließ. Sie duckt sich, kauert sich zusammen und hält ihr Kind fest in den Armen. Sie spürt ihres Peinigers verwerflich empfundenen Triebe und Neigungen an ihrem eigenen Leib. Wie Leichengeruch haften sie an ihm. Er verspottet sie in abschätziger Weise. Von oben bis unten und Blick für Blick verhöhnt er ihre Hilflosigkeit, schauderhaft und zerfressen. Wie ein riesiger Feuerball rollt er auf sie zu. Feuer brennt auf ihren Wangen und Lippen und irgendetwas saugt sich an ihr fest. Die grinsende Gestalt zischt mit mächtigen Schlägen, greift nach dem Kind in ihren Armen und schmeißt es gegen die Wand. Es schreit laut auf. Nach einem kräftigen Tritt verstummt es, starr und unbeweglich. Angst weint aus den großen dunklen Augen, verängstigte, hohle Hungeraugen. Doch für Tränen reicht keine Zeit. Man hatte sie geschubst, gestoßen und bespuckt. Gedemütigt, beschimpft und geschlagen. Sie hat gelernt sich nicht zu widersetzen, ja, als ob es völlig normal ist, im Dreck zu leben. Ihre nebelumhüllte Seele ist ohne Empfindung und ohne Hoffnung. Sie gleicht einem durchsichtigen Mäntelchen, das auseinanderfällt, schwarz und aufgeweicht und die Wollfäden verrotten. Alles an ihr ist grau, das Gesicht, die Lippen und das angesengte Haar, die Augen stumpf und starr, die Lider wimpernlos. Als man ihr Elternhaus zerstörte und aufgebrachte Feuerzungen fauchten und über sie hinweg rollten. Als die lodernden Feuervorhänge langsam in sich zusammenfielen und nur noch hie und da flackernd aufwehten und schwelend verglimmten. Und jenseits dieser Todesfalle starb auch der Tag. Es roch nach verbranntem Fleisch, Holz und Phosphor. Die Luft war brandig, Funken und Rußpartikel wirbelten und tanzten im dicken beißenden Rauch einen schaurigen Hexenreigen. Sie sah die schwarz verkohlten Leiber ihrer Eltern, ihrer kleinen Brüder, die aufgerissenen Münder, die noch im Tode zu schreien schienen. Da versuchte auch sie zu schreien, doch ihr Schrei war tonlos geworden. Man ergriff sie und verschleppte sie in dieses Verließ, wo sie das ertragen muss, was viele Frauen ertragen müssen, wenn sie nur noch eine wertlose Kriegsbeute sind.

 

 Hunger jault und ziept. Viele sterben jetzt, ihre Haut schlingert sich um die Knochen und sie sterben, weil das Blut so scharf geworden ist, das es ihnen das Leben frisst.

 

 Etwas Schweres fällt auf ihre Brust, scharfe Krallen spürt sie in ihrem Fleisch, in ihrer Brust, graben sich in ihren Hals und sie schreit auf. Ihr Herz röchelt und sie weiß, denkt: „ich bin tot.“ Er lässt von ihr ab und geht. Dichte Nebelschwaden durchziehen den engen Raum. Sengende Feuertropfen tanzen und schweben über und um sie, plötzlich und feuerrot. Die Wände klagen und ächzen, Schreie im Haus, Todesschreie wie jeden Abend, jede Nacht.

 

Der reißende Strom, er zerfetzt ihre Seele. Die Schreie ersterben und eine bedrohliche Stille herrscht, das schwarze Haus scheint unbewohnt. Das blutige Feuer erstirbt, faulig stinkendes Wasser versickert gurgelnd. Der Sturm hat nachgelassen und sie reißt ihr Kind hoch, hält es in den Armen und verbirgt es unter ihrem großen dunklem Tuch, das sie sich tief übers Gesicht gezogen hat. Das Kind, leicht wie eine Feder, schlingt seine dürren Ärmchen um ihren Hals und sie spürt das Gewicht kaum. Längst war ihre Milch versiegt, sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Und das Wenige, was man ihr zuwirft, wie einem Hund, gibt sie ihrem Kind. Nur sehr langsam entfernt sich das Licht. Es überlässt die verlassenen Bauten den herannahenden Schatten. Geborgenheit verloren, sie ist zerbrochen wie Glas. Sie zerbröckelt, zerfällt und es folgt die Nacht. Die Erde bebt und breite Risse zerspalten die Sicherheit. Sie läuft auf einen Abgrund zu, dem sie ausweichen will, denn der feste Boden schwankt, aber ihre Füße finden keinen Halt. Ein schwarzes Loch klafft auf. Sie versucht sich festzuhalten, doch sie greift ins Nichts. Einem Nichts der Kälte. Sie gibt sich Mühe noch erleuchtete Straßen zu finden, duckt sich hinter den zerrissenen Mauern.

Doch auf einmal verschwindet alles, vollkommen allein läuft sie durch die zerschlagene Stadt, läuft hin und her, durch dunkle enge Gassen, überquert Durchgänge und Brücken. Oder Brücken, Tunnel, Gassen gehen durch sie hindurch, an ihr vorüber, um sie herum. Durch Korridore und Treppen, über verwehte Dünen aus Asche, auf und ab, links herum und wieder zurück. Das Kind in ihren Armen, es schläft. Sie fühlt, dass die Welt stirbt. Ruinen zu Eis erstarrt, hoch oben steht der Mond, ein fahles, schweigendes Licht und die Sterne zittern vor Erschöpfung. Weiter und weiter läuft sie. Doch sie verläuft sich in diesem Wirrwarr der Gassen, Schuttbergen und zerfetztem Panzerstahl. Auf einer Ausfallstraße rennt sie nun entlang, vorbei an dem kleinen Weg zum zerstörten Elternhaus, der ins Nichts zu führen scheint, nun da die Dunkelheit so plötzlich eingefallen ist, die Dämmerung verloren in der Schwärze dieser Nacht. Menschenleer die ausgelöschte Straße und ihr wird klar, jeder kann sie anhalten, mit sich reißen und zu dem Ungeheuer zurückzerren. Sie zittert vor Angst, das Kind schläft immer noch. Und als sie das dachte, da sieht sie in der Ferne den hoch erhobenen Arm, der sie aufgeregt zu sich winkt. Und sie rennt noch schneller, rafft ihre Kleider, hält das Kind noch fester im Arm, drückt es an sich und weiß, dass die Rettung nahe ist.

Verascht nach Strich und Faden ( Des Fü(h)rers neue Wäsche)

Dritte erweiterte Auflage .... April 2017

-- Auszug aus Verarscht nach Strich und Faden/Des Fü(h)rers neue Wäsche:
....In wohlgesinnter Selbstsucht und germanischer Überheblichkeit baute er die Kulissen des Wahnsinns mit verblendeten Fassaden platter Lügen und glatten Betrugs. Darum stimmte er wohlgesinnt beschwingt in die beliebte Melodie mit ein, auch er kannte den Text in voller Länge mit allen Versen....................
....Es gibt zwar einige Aufzeichnungen in steilem Sütterlin über die schamlosen Ungeheuerlichkeiten, die uns bald begegnen Aber niemand kann sagen, ob es tatsächlich so stattgefunden hat, denn hinterlassen hat man uns weitgehend nur die mündliche Überlieferung, die jeder Schriftform voraus läuft und an Übertreibungen im Laufe der Zeit zunimmt. Und doch scheint es so, dass Kraft der Natur, die in dem einsamen Geist eines zum Schatten gewordenen Menschen lag, einiges Handeln aus unbekannter Tiefe gelenkt wurde. Ein unsichtbarer Schutzwall wurde errichtet aus Zauberei, Flugsalben und Pülverchen, die gestreut waren, um der verwerflichen Verführung nicht zu unterliegen und alle Ekligkeit bloßzustellen. Die Lügen der jammervollen, menschlichen Organismen zu entlarven, während die Wirklichkeit so grausam wurde, dass infolge aufsteigender Nebel viele Leute aus gewisser Entfernung wie geisternde Unholde zu schauen waren; sie verschwanden mit zunehmendem Licht.....
 (

Another story:

Teddy bear's picnic
Teddy bear's picnic

The mother of the bears
Frauke Danker
the story of the bears:
 
Eines Tages blätterte ich in alten Fotoalben. In englischen und deutschen.
Und ich stellte fest, dass alles so gleich und ähnlich war und ist.
Austauschbar die Verwandten: Der stolze Opa mit dem Enkel.
Ankunft des Kindes. Familienfeiern. Die Arbeit. Der Alltag. Am Sonntag.
Wichtige Herren. Feine Damen. Der Bruder und sein Apfel. Fröhliche Tänze.
Die Schwester mit ihrem Blumensträußchen. Der Cousin,der immer liest.
Gerade als die großen Kriege tobten. Und ich beschloss all diese Menschen
aus den Alben zu herauszuholen. Ich wollte mal wieder so richtig gegenständlich , leicht und einfach , verständlich und für alle malen.
Ohne, dass man ratlos davor steht und sich fragt:
"Was wollte uns der Künstler damit sagen ?"
Also mußte ich einen Weg suchen. Ein Nivellement erstellen, eine Ebene
finden - etwas,wo sich jeder selbst wiederfinden, sich oder andere
erkennen kann - und es auch keiner Erklärung bedarf.
Und vor allem fröhlich sollte es werden , etwas zum Lachen und Spaß haben.
So entstand das Traumalbum von kleinen und großen Teddybären,
Brummbären, Seebären oder Tanzbären .
Manchmal verselbständigte sich auch das eine oder andere Bild.
Es entstanden Figuren auch gänzlich ohne Fotoalben.
In vergilbten Magazinen habe ich geblättert. Alte Zeitungen gesichtet.
Nach Motiven gesucht und manchmal standen sie auch ganz einfach vor mir,
sie ließen mir keine Ruhe und wollten auf die Leinwand.
Und eine längst vergangene Zeit wurde wieder lebendig und nah.
Jedes Kind begleitet dieser stille Freund, der Teddybär.
Manche bewahren ihn, den verschwiegenen Vertrauten, oft ein Leben lang.
Viele sammeln ihn oder stellen ihn aus.
Doch wo kommt er überhaupt her , dieser Teddybär?
Viele kennen sicher seine Geschichte, doch einige vielleicht nicht und darum möchte ich sie erzählen:
Der amerikanische Präsident Theodor Roosevelt wurde von guten Freunden TEDDY genannt. Und einmal wurde er zur Jagd eingeladen, der Präsident.
Man setzte ihm einen kleinen (natürlich lebendigen) Bären vor den Lauf der Flinte, - doch der Präsident weigerte sich auf den Bären zu schießen.
Es war kurz vor den Parlamentswahlen und darum erschien am nächsten Tag
in der NEW YORK TIMES ein Cartoon, eine Zeichnung mit der Unterschrift
TEDDY 'S Bear um den Präsidenten zu verspotten.

Und dann schenkte man ihm zum Geburtstag auch noch einen
Bären aus Plüsch und der hieß: "Teddybär".
Damit war der Teddybär geboren und gleichzeitig sein Name.

Also der erste Teddybär war ein Geschenk an einen Erwachsenen -
Und das war ausgerechnet der Präsident der Vereinigten Staaten -.

Und nun kennen Sie die wahre Geschichte ....

Etliche Puppenmacher versuchten sich nun in der Produktion von Teddybären.
Aber niemand sonst wollte so einen ollen und noch dazu hässlichen Bären besitzen.

Erst der deutschen Puppenmacherin Margarete Steiff gelang es den Teddybären salon - nein -kinderzimmerfähig zu machen. Denn mit ihren possierlich phantastischen Kreationen begann der Siegezug der Teddybären in die Kinderzimmer der ganzen Welt. Das Kuscheltier zum Liebhaben.
Inzwischen gibt es ihn in allen Variationen,in allen Fellen,in allen Farben,
in Hülle und Fülle. Auf Tassen und Tellern , Gewebten und Stoffen.
Mal groß oder klein, mal eckig und spitz oder einfach nur kugelrund.

Und damit nicht genug: Jetzt kommt er auch noch aus den Familienalben ,
aus verstaubten Magazinen einer anderen Zeit - denn ich habe ihn dort entdeckt. In den flüchtigen Momenten des Augenblicks.
Der Freude und des Glücks. Vergangenes wird Gegenwart.

Eigentümlich ist sie schon, diese geheimnisvolle lebenslange Liebe zu diesem bärigen Kuschelwesen.

Denn der Bär ist heimtückisch und gefährlich steht in Brehms Tierleben .

So niedlich und süß sind die Kleinen und so tapsig wie du , sagen die Großen .
Und die Kleinen sagen: Aber groß ist er, stark,listig und klug.
So will ich auch sein.
Auch das noch : - Denn : Das gefährlichste Raubtier ist der Mensch -
heißt es auf einem Schild im Zoo.

Kein anderes Kunstwesen wird sooft mit Geborgenheit ,Wärme , Vertrauen,
der absoluten Verschwiegenheit und Liebe - aber auch Schutz und Stärke in Einklang gebracht wie unser heißgeliebter Teddybär .

Was ist es also ?
Ist es die verborgene Tiefe des zweiten Ich's im Unbewußten ,
Oder ist es möglicherweise die Sehnsucht nach der Erfüllung des Guten ,
des Schutzes , der Kraft und der Träume auf der Suche nach der
wahrhaftigen und reinen Liebe ?
Dem Grundbedürfnis unserer menschlichen Seele.
Für Große und Kleine.

Und das ist es ,was ich zeigen will : Gemeinsamkeiten.
Mit Humor und einem kleinen Augenzwinkern.

Frauke Danker
Copyright. FD.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bears with young owls

Wenn ich meine Augen schließe, dann atme ich das Salz des Meeres,höre das Rauschen der Wellen und tosende Flut, sehe die schäumende Gischt, die wütend am Felsen zerbricht. Langsam drehe ich mich um, steige über die steile Klippe, erinnere der Stufensteine, die sich wie Treppenabsätze aus dem Fels kanten und klettere vorsichtig hinab.
Einen Teil der Klippe nehm ich mit, ein wenig von den Feldern und einen kleinen Ballen Stroh.
Ein Stück vom See, ein bisschen Wald, ein wenig grauer Pflasterweg, die vertrauten Stimmen, den Geruch, die Wärme der Geborgenheit. Das Haus, das hohe, lass ich stehen.
Tief unten habe ich das Boot vertäut, verpacke sorgfältig Vergangenheit, Erinnerung .
Ich steige ein und löse die Leine. Der junge Buchenzweig, der soll mein Ruder sein.
Immer leiser wird die lärmige Welt, immer ferner das feste Land.
Und ich sehe die hellen Lichtspiele und die vorwärts ziehende Leine im tiefen grünen Wasser.
Es brist auf und Wolken türmen sich. Ich halte die Leine fester und lege die Hand über die Augen.
Ich sehe die Wildgänse hoch über den Himmel ziehen wie Perlen zur Schnur gereiht und ich weiß, dass ich jetzt der Ferne nahe bin, dieser Ferne mit der das Meer in Jenseits fließt.
Diesem Land, das wir nur in Träumen sehen . Denn nur in Träumen kann man fliegen und in fremde Länder schauen.
Und ich gehe in das Land, das hinter der Ferne liegt, wo der Himmel im Meer versinkt, Bäume und Berge in die Wolken tauchen und in den Himmel wachsen und wir alle wieder Kinder werden.
Dieser Ferne , die ich zurückgelassen hatte und in der die die bunten Sommerwiesen wohnen, Schmetterlinge tanzend singen und Kinder Blumenkränze winden.
Wo die Sonne wieder golden strahlt und hoch über dem endlos blauen Meer am Himmel steht.
Der Silbermond durch die fahrenden Wolken hinauf zu fernen Sternen segelt.
Hier wollen wir zuhause sein und auf stillen schmalen Gassen wandern, in die Gärten schauen und über die endlosen blank ausgewaschenen Treppen steigen hinauf zur hohen Klippe und hören wie die Wellen mit den Klippen streiten.
Auf weiten Stränden laufen und durch die Wellen springen, Schätze sammeln und Drachen steigen lassen. Den fernen Schiffen winken und mit den Kindern spielen. Vorbei an prächtigen Fassaden, die den unermesslichen Reichtum der Walfischfänger erahnen lassen, bewahrt vom Geiste weit gereister Kapitäne und kühnen Eroberern, Abenteurern und Entdeckern. Vorbei an kleinen geduckten steinernen Häusern mit schweren eisenbeschlagenen Türen und hellen blumengeschmückten Bogen-Sprossenfenstern hin zu den Bootsbauern und den Geschichten der heimkehrenden Fischer, hin zu den Seebären, den Bärenmenschen und dem ganzen lebendigen Bärenland -  dem Traumland hoffnungsvoller Wünsche und glücklicher Erinnerungen.

© Frauke Danker

 

Unseliger Herbst

Neu Dezember 2018 -- erhältlich in allen Buchhandlungen und online shops

die ersten Kritiken zu "Unseliger Herbst" ! :

Buchhändler Wegener:

 

Unglaublich,was Sie alles so aufdecken! Unheimlich. Faszinierender Schreibstil. Aber das wissen Sie ja: Ihre Bücher lese ich zuerst und das atemlos

 

Dieter Gabriel
Wow, dein Schreibstil fasziniert mich immer mehr! Geile Geschichte!!! Ich bin immer noch fassungslos, ist ja wie im Horrorfilm

 

 

 

Gunda James
Harter Tobak no comment!
Oh,Frauke, Deine Geschichte muss ich erstmal verkraften huh
Jens Eberitzsch
Ich musste es in einem Rutsch durchlesen – gruselig
Konrad Frädrich
Wow. Spannend
Die Geschichte reisst emotional mit, weil sie erlebt wurde. Das ist es. Deshalb sind alle deine Geschichten lebendig. Sie sind wahr, sie wurden erlebt
Geli Zidi

Wahnsinn !. . Und dennoch möchte ich wissen, wie es weitergeht. Ein wenig von Vladkos Schatten tragen sicher viele Menschen mit sich rum. Das Schlechte in uns, das wir uns aber nicht zugestehen und die Gedanken nicht zulassen. Man oh man. Anna, zu etwas, wehre dich. So, wie man sich in einem immer wiederkehrenden Albtraum wehren kann, der danach nicht wieder kommt.

Die letzte Reise... Hinter den Kulissen

17 Jahre hat die Autorin Frauke Danker Trauernde begleitet, als Elogistin gearbeitet, auf Beerdigungen gesprochen. Was hinter den Kulissen passiert und oft alles andere als traurig ist, sondern auch skurril, sogar blasphemisch, erzählt sie in dem Buch „Die letzte Reise... Hinter den Kulissen“ mit einigen Trauerreden, aber auch Aufzeichnungen für den Weg aus der Trauer, dem Umgang mit dem Tod. Oft eine Gratwanderung, denn die Wahrheit ist schwierig und allzu gern folgt man logischen Lügen. Schwarz oder weiß. Nichts gilt mehr. Aber über die Toten nichts Schlechtes, den Lebenden zu Gefallen.

Klappentext.
Wir Menschen wissen um den Tod.
Und wir wissen, dass mit dem Tod unser Leben endet,
sowie mit der Geburt unser aller Leben beginnt.
Aber nie ist es uns so klar bewusst,
dass der Tod ständig in unserer Nähe ist,
so wie in dem Moment, wo wir eines Menschen Ende betrauern.
Aber wir haben Angst vor dem Tod, weil wir ihn nicht kennen.
Wir weichen ihm aus, keiner will über den Tod sprechen. Aber er gehört zum Leben.
Denn etwas ist doch gewiss:
Wir sind doch nur Wanderer auf dieser Welt, in diesem irdischen Dasein.
Die Welt ist für uns ein Durchgangstal,
sie ist eine Leihgabe, denn sie gehört uns nicht.
Und Ziel und Ankunft können wir nicht bestimmen.
Wir alle leben gemeinsam in einer für uns begrenzten Zeit und diese Zeit war vor uns da und wird auch nach uns weitergehen. Doch nicht immer ist der Tod etwas Negatives.
Manchmal ist er sogar gnädig.


Wortlos ist die Trauer. Tränen fallen, stürzen in kleinen hellen Bächen, rinnen lautlos über die brennend heißen Wangen. Endlos und viel. Fallen in einen dunklen stillen See, gefüllt mit vielen Tränen: Tränen des Leids und der Trauer, Tränen des Glücks, der Leidenschaft und der Eifersucht, Tränen der Liebe mit den Tränen der Sehnsucht vermischen sich mit der tiefen Traurigkeit des schweigenden Sees. Geborgenheit verloren. Die Seelen sind gegangen, Sie sind davongeflogen. In die Ewigkeit. Die Wahrheit nackt und ohne Mitgefühl. Nichts wird wieder sein - so wie es war.

 

https://www.buchhandel.de/

https://www.buchhandel.de/suche?q=Querw%C3%A4rts+..stories&wgi=

https://www.buchhandel.de/suche?q=frauke+danker&wgi=

 

Betrug war alles, Lug und Schein...


 

Herr Wegener Buchhandlung Hannover Misburg mit der Bestseller Autorin Frauke Danker



 


  Querwärts...Stories


Liebesfalle Internet... Die Sophienmorde

publish in March 2014!
16.66€ überall im Buchhandel, online Buchhandel, Vlb , Amazon

Ottolach-Verlagsanstalt@ gmx de. (Bestellung mit Widmung von Autorin)
BRD portofrei.

 

 

Schon der Preis lässt ahnen, was hier los ist!
Frauke Danker, Autorin mit unverwechselbarem Stil, vermittelt hier unfassbare Geschehnisse - wie schon so oft auf mehreren Erzählebenen.
Den dauerhaft anwesenden Protagonisten 'Kälte' und 'Lüge' ist das eine kraftvolle Kampfansage! 'Selbstmitleid' wird entlarvt: Opfer ist nur der, der sich dazu machen lässt.
Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diesen Stoff zum Zittern nicht gäbe, aber leider ist es Realität - liebe Leute, seid vorsichtig im Netz und schützt eure Freunde.
Lest und lernt... Frauke Danker, DANKE!

Die Sophienmörder: Ein Roman über Frauenschleuser im Netz

 

Gepostet in Allgemein

 

Anfangen möchten wir mit einer Leserstimme:

 

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Frauke Danker, Autorin mit unverwechselbarem Stil, vermittelt hier unfassbare Geschehnisse – wie schon so oft auf mehreren Erzählebenen.
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Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diesen Stoff zum Zittern nicht gäbe, aber leider ist es Realität – liebe Leute, seid vorsichtig im Netz und schützt eure Freunde.
Lest und lernt… Frauke Danker, DANKE!

 

Die Pressemitteilung die wir von Frauke Danker erhielten: ” Lass uns ficken – Über Frauenschleuser im Netz!” – Harter Tobak, aber gut!

 

Über die Gefahren im Internet wurde schon viel geschrieben und das Thema ist wirklich nicht neu! Dennoch richtet sich der mediale Focus mehr auf die Themen: Schadprogramme, Phishing, Spam und natürlich um den Datenschutz.

 

Doch was ist mit den Themen: Sexualität, sexuelle Ausbeutung, Voyeurismus, Scham, Gefühle und Erniedrigung? Themen die Frauke Danker schonungslos beschreibt und damit vielen Frauen die Augen öffnet, die naiv und blauäugig nach der großen Liebe im Netz suchen.

 

Ob soziale Netzwerke, Blogs, Dating-Plattformen – Die Gefahr, sich einem Phantom hinzugeben ist gewaltig und wenn man einmal in den Fängen von Frauenschleusern im Netz gefangen ist, dann hat man schon verloren. DAS NETZ VERGISST NIE!

 

Wir finden, ein tolles Thema, eine tolle Pressemitteilung und mit Sicherheit ein sehr aktuelles Buch von Frauke Danker!

 

Mehr zum Thema Frauke Danker und Ihrern Werken finden Sie unter: http://www.autorin-frauke-danker.de/

 

 

 

 

 

Die Sophienmorde ... Liebesfalle Internet

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Gepostet in Allgemein

 

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Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diesen Stoff zum Zittern nicht gäbe, aber leider ist es Realität – liebe Leute, seid vorsichtig im Netz und schützt eure Freunde.
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Die Pressemitteilung die wir von Frauke Danker erhielten: ” Lass uns ficken – Über Frauenschleuser im Netz!” – Harter Tobak, aber gut!

 

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Von süss bis herzhaft ............Geschichten über Kinder von Kindern

Man muss den Sinn erst erkannt haben, um zu erkennen ,was sinnlos ist.

© Frauke Danker

 

Es ist niemals bösartig, wenn Dummheit die Ursache war!

 


© Frauke Danker

 

 

wer das Feuer schürt, muss mit Schutt und Asche rechnen... 

 


© Frauke Danker


  

Gerechtigkeit ist ein hohles Wort, denn sie existiert nicht!

© Frauke Danker

 

Es lebe die Dummheit! Sie schmerzt nur den, der sie anhören muss!


© Frauke Danker