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Die letzte Reise...Hinter den Kulissen

 

 

 

Wortlos ist die Trauer. Tränen fallen, stürzen in kleinen hellen Bächen, rinnen lautlos über die brennend heißen Wangen. Endlos und viel. Fallen in einen dunklen stillen See, gefüllt mit vielen Tränen: Tränen des Leids und der Trauer, Tränen des Glücks, der Leidenschaft und der Eifersucht, Tränen der Liebe mit den Tränen der Sehnsucht vermischen sich mit der tiefen Traurigkeit des schweigenden Sees. Geborgenheit verloren. Die Seelen sind gegangen. Sie sind davongeflogen. In die Ewigkeit. Die Wahrheit nackt und ohne Mitgefühl. Nichts wird wieder sein - so wie es war.

 

 

 

 

 

 

17 Jahre hat die Autorin Frauke Danker Trauernde begleitet, als Elogistin gearbeitet, auf Beerdigungen gesprochen. Was hinter den Kulissen passiert und oft alles andere als traurig ist, sondern auch skurril, sogar blasphemisch, erzählt sie in dem Buch „Die letzte Reise... Hinter den Kulissen“ mit einigen Trauerreden, aber auch Aufzeichnungen für den Weg aus der Trauer, dem Umgang mit dem Tod. Oft eine Gradwanderung, denn die Wahrheit ist schwierig und allzu gern folgt man logischen Lügen. Schwarz oder weiß. Nichts gilt mehr. Aber über die Toten nichts Schlechtes, den Lebenden zu Gefallen.
Wir Menschen wissen um den Tod. Und wir wissen, dass mit dem Tod unser Leben endet, sowie mit der Geburt unser aller Leben beginnt. Aber nie ist es uns so klar bewusst, dass der Tod ständig in unserer Nähe ist, so wie in dem Moment, wo wir eines Menschen Ende betrauern. Aber wir haben Angst vor dem Tod, weil wir ihn nicht kennen. Wir weichen ihm aus, keiner will über den Tod sprechen. Aber er gehört zum Leben. Doch etwas ist gewiss:
Wir sind nur Wanderer auf dieser Welt, in diesem irdischen Dasein.
Die Welt ist für uns ein Durchgangstal,
sie ist eine Leihgabe, denn sie gehört uns nicht.
Und Ziel und Ankunft können wir nicht bestimmen.
Wir alle leben gemeinsam in einer für uns begrenzten Zeit und diese Zeit war vor uns da und wird auch nach uns weitergehen.
Doch nicht immer ist der Tod etwas Negatives.
Manchmal ist er sogar gnädig. Doch was das Leben mit uns macht -- passt nur in seltenen Fällen in unsere Pläne...

Betrug war alles, Lug und Schein...

Zeitgeschichte

Frauke Danker
Betrug war alles, Lug und Schein….Ein Zitat aus Goethes Faust, dazu ein unscharfes Foto, wie ihr Vater sie 1947 auf dem Maschseesteg zärtlich und beschützend an den Ärmchen hält. Der Titel von Frauke Dankers Buch stellt die Frage „alles nur Trug?“.
Die Antwort ist eine Mixtur aus Fakten und Fiktionen, Erzählung und Bekenntnis. Brisant, packend, aufrüttelnd, politisch. Abrechnung mit Geschichte und Mahnung. Mit einer lokalen Erkennungsmelodie. Keine süße Melodie. Aber eine, die in den Kopf geht. Wie ein Splitter.
Rüdiger Knorr, Neue Presse Hannover

 

Dieses Buch zeigt anhand einer tragischen Familiengeschichte die Entstehung und Etablierung der Machtstrukturen des dritten Reiches auf, mit den Folgen in der Nachkriegszeit und darüber hinaus. Schauplatz sind Schleswig-Holstein und Hannover Hauptfiguren sind der Bankier Dr. Erich Vanden und seine jüngste Tochter, die sein Leben erforschte, um die Schuld des Vaters zu ergründen und zu verstehen. Sachliche Inhalte, nüchterne Zahlen und Schilderungen sind eingebunden in lebhafte Erzählungen und Erinnerungen - oft aus der Sicht eines heranwachsenden Kindes, welches die Zusammenhänge nicht versteht, nicht verstehen kann. Der Leser erfährt lebendige Geschichte aus der Sicht der Beteiligten, den Siegern und Verlierern. Er hört sie erzählen, er empfindet und leidet oder lacht laut auf. Erzählt wird diese Tragödie jedoch sehr kritisch, provozierend mit herbem Spott - eine Gratwanderung. Eigenwillig, kraftvoll und vielschichtig ist der Schreibstil, so vielschichtig wie die Zeit selbst; betrachtet aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein mitreißendes Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legt, sobald man es begonnen hat zu lesen. Es rüttelt auf, unterhält und stimmt zugleich nachdenklich. Peer-Philipp Krall, Cruses Buchhandlung, Hannover

 

 

Seiten/Umfang :  ca. 444 S. - 21 x 14,8 cm Produktform :  B: Einband - flex.(Paperback),  16,90 Eur[D], Erscheinungsdatum :  2. Aufl. 2007 Gewicht :  700 g Verkaufshinweise :  Für die Händler

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Otto erscheint im Herbst 2016

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

 

 

 

OTTO

 

 

                       Der Frenchie erzählt...

Ich hatte davon gehört! Ich habe die größte Ehekrise aller Zeiten ausgelöst. Nicht, dass ich darauf stolz bin, aber das muss ich erzählen:

 

Na das war, als Mami überlegt hatte, ob sie einen Hund braucht. Nicht irgendeinen, sondern mich, klar doch!

 

Und was sagte  dieser Mann da, dieser Engländer, mit dem ich jetzt auch lebe?

 

„Sag bloß, hier kommt ein Hund ins Haus?“

 

Und Mami sagte, „ na mal sehen.“ Und der? „Das kommt überhaupt nicht in Frage! Und dann noch so ein hässlicher!“

 

Und Mami hat gesagt: Wieso denn? Du bist doch auch hässlich! Das passt doch!“

 

 Ha und dann hat Mami ganz viele Freunde gefragt, auch meinen großen Bruder. Der ist zwar auch nur ein Mensch, aber trotzdem mein Bruder. Das sagt Mami ja auch: „Meine beiden Jungs!“  Siehst du? Und was Mami sagt, das stimmt immer!

 

Und dieser Engländer hat dann zugestimmt, obwohl ich Franzose bin!....................

 

 

 

 

 

QUERWÄRTS...STORIES

Querwärts ist das Leben oft, selten geradeaus. So schreibt schon der Journalist Rüdiger Knorr anlässlich der Kritik zu dem viel beachteten literarischen Debüt von Frauke Danker „Betrug war alles, Lug und Schein... Ein deutsches Leben unterm Hakenkreuz und danach" : ...Wenn die Hannoveranerin Frauke Danker von ihrem bewegten Leben erzählt, drängt sich der Gedanke auf, das wäre wohl einen autobiografischen Roman wert... Eine Biographie hat die Autorin nicht geschrieben. Sie erzählt. Geschichten. Querwärts....Stories Filmreife Geschichten! Mehr ist nicht zu sagen! Frank Höfling, Film Produzent, Journalist http://www.autorin-frauke-danker.de/ Querwärts ist das Leben oft, selten geradeaus. So schreibt schon der Journalist Rüdiger Knorr anlässlich der Kritik zu dem viel beachteten literarischen Debüt von Frauke Danker „Betrug war alles, Lug und Schein... Ein deutsches Leben unterm Hakenkreuz und danach" : ...Wenn die Hannoveranerin Frauke Danker von ihrem bewegten Leben erzählt, drängt sich der Gedanke auf, das wäre wohl einen autobiografischen Roman wert... Eine Biographie hat die Autorin nicht geschrieben. Sie erzählt. Geschichten. Querwärts....Stories

Die Sophienmorde

Schon der Preis lässt ahnen, was hier los ist!
Frauke Danker, Autorin mit unverwechselbarem Stil, vermittelt hier unfassbare Geschehnisse - wie schon so oft auf mehreren Erzählebenen.
Den dauerhaft anwesenden Protagonisten 'Kälte' und 'Lüge' ist das eine kraftvolle Kampfansage! 'Selbstmitleid' wird entlarvt: Opfer ist nur der, der sich dazu machen lässt.
Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diesen Stoff zum Zittern nicht gäbe, aber leider ist es Realität - liebe Leute, seid vorsichtig im Netz und schützt eure Freunde.
Lest und lernt... Frauke Danker, DANKE!

Vorwort

Die Sophien wiederholen sich in der Historie. Als Gleichnis für die Erlebnisse der Sophien steht die tragische Liebesaffäre der Erbprinzessin Sophie von Celle zu Philipp Christoph Graf von Königsmarck, einem hannoverschen Offizier und Hofkavalier.

Durch Eifersucht einer verschmähten Gräfin wurde die Liaison aufgedeckt, dem Hof der kompromittierende Briefwechsel vorgelegt.

In der Nacht vom 1. Juli 1694 verschwand Graf von Königsmarck im Hannoverschen Schloss spurlos, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach ermordet wurde.

Offiziell gilt er als verschollen....Das Verschwinden des Grafen Königsmarck wurde zur Staatsaffäre, die nicht nur im europäischen Hochadel, sondern auch bei Diplomaten und in der breiten Bevölkerung, weite Kreise zog.

Die Prinzessin wurde schuldhaft geschieden, verbannt und geächtet, unter strenger Bewachung festgehalten. Sie starb 1726 vollkommen vereinsamt.

 

 

 

 

Exposé

My only love...I want you...I love you...

Brisant, packend, authentisch...

 Aus den Tagebüchern der Sophien

Die Geschichten der Sophien stehen stellvertretend für die virtuellen Liebesaffären des Luca Manzini, einem gewissenlosen Frauenschleuser, Seelendieb und Heiratschwindler. Stellvertretend für hunderte Leidensgefährtinnen, die den Liebesschwüren des Luca Manzini geglaubt haben und immer noch glauben.

Die virtuelle Liebe von Sophie zu Luca wurde jedoch Realität...Doch Sophie lebt nicht mehr...

 True love forever mine

Sie ist vergangen diese Liebe und in Dir ist es fremd, so leer und kalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von süss bis herzhaft

Von süss bid herzhaft
Von süss bid herzhaft

:Von süß bis herzhaft ist eine Zeitenwanderung in 23 zu Herzen gehenden Geschichten der Erinnerung, dem Gestern, dem Heute und mit Anekdoten, wie sie die Kinder von morgen auch noch sagen - wie sie empfinden, denken oder hören. Zum Träumen, zum Lachen, zum Nachdenken. Wie empfindet ein Kind die Trauer, Missbrauch und Angst. Das Wohlstandskind, das Not nicht kennt? Soll man sie erzählen? Und wenn, wie? Die Antworten findet die Autorin Frauke Danker aus ihrer eigenen Kindheit, dem weisen Großvater, Katzen, einem Pferd und dem Hund, der einen Brief erhält.

Bebildert hat die Autorin Frauke (Anna Lisa) Danker die Geschichten mit Fotos aus Familienalben. Doch aus verblassten Fotos wurden Teddybären, Begleiter aus vergangenen Kindertagen. Spannend und gleichzeitig erhellend erzählt die Autorin locker im leichten Stil spielerisch über Erziehung. Und man fragt sich, wieso hatte ich selbst nicht diese Ideen? Ganz wie die Zweijährige sagt, als sie ins Bett gebracht werden soll: „Nein danke“. Schließlich möchte man erst zu Ende lesen und schauen!

Hennes Wolms, Journalist und Publizist

 

 

Süß und herzhaft und manchmal herb sind die Erzählungen über Kinder, mit Kindern, von Kindern und Elternnöten. Ihr Handwerk versteht die Autorin und Mutter aufs Beste. Und warum der liebe Gott mit bunten Steinen schmeißt , erklärt das Kind. Zum Glück kennt es die dunklen nicht, die das Kriegskind erlebt, die Verzweiflung von Lisa, die tickt, die Demütigung der derben Schläge… Hier hat jemand Spaß am Schreiben, an der Sprache und an den Wörtern, eine literarische Erholung!

Gesine von Trotta, Germanistin und Lektorin

Verarscht nach Strich und Faden

Fredi und der Fü(h)rer
Fredi und der Fü(h)rer

 

Verarscht nach Strich und Faden von Frauke Danker ist eine denkwürdige Lektüre. Wer auf den eher drallen Titel spekulierend eine klamaukige Nazipersiflage erwartet, wird enttäuscht sein, kommt aber trotzdem auf seine Kosten. Man könnte sogar von Fäkalhumor für Fortgeschrittene sprechen. Zumindest führt ein Roter Faden des Buches durch alle möglichen Aborte und Braunhosen der Naziführungsclique. Doch ist das eine recht oberflächliche Perspektive, dessen einfachen Genuss die Autorin auf der Sprachebene konsequent erschwert. Denn Frauke Danker hat alle Sicherheiten rausgenommen, Idiome und Neologismen in Satzabenteuer gestürzt und deshalb liest sich das ganze so:
„Und weil er in dem vergrassten Buch so unverschämt verleumdet und verschruzzt wird, versprach er dem Despoten und Vasallen mit deren Gurkesollaot kräftig zu verquirln: ,Denn die Untatten ssynd unbeschrybblichst. Mann kunnt ssey nur verschruzzenn, verspottenn, verhöhnen nun verachtenn, fwenn mann nit verzwiffeln fwüllt’, fügte er hinzu.“
Das ist ein wenig irre, aber durchaus auch lässig. Hier hat jemand Spaß am Schreiben, an der Sprache und an den Wörtern. Und wer das Buch nicht gleich zu Beginn genervt zur Seite legt, der erklimmt erwartungsvoll die Wörtergebirge und betrachtet, schnaufend angekommen, von oben das Panorama, welches Danker vor ihm ausbreitet. Er sieht in den Abgrund deutscher Geschichte und – um die Metapher jetzt nicht noch weiter zu strapazieren – er erfährt vom Schicksal des kleinen Fredi. Der wurde 1935, um 5 Uhr 45 bei Stettin geboren und wird bis nach dem Untergang des Hitlerreiches, bis 1946, einige der Höllen zu durchqueren haben, die diese Zeit zu bieten hatte. Mit der schon erwähnten exaltierten Sprachwucht, einer gehörigen Portion Wut und einer fantastischen Rahmengeschichte wird dem Leser ein literarischer, bisweilen kryptischer Geschichtsunterricht zuteil, der manchmal belehrend, immer moralisierend, aber in seinen lichten Momenten durchaus auch erhellend ist. Alles in allem ein eigenständiges und widerständiges Buch, das sich recht frei aus Autobiographischem, Märchenmotiven, Mythologie und Geschichte zusammensetzt. Eine extreme Lektüre. Und in jeder Hinsicht ein Buch für Extremisten.

 

http://www.booklookerforum.de/viewtopic.php?f=19&t=13201

Verfasser: Anselmus

 

 

Ein alter Plattfisch ist über das Kriegstreiben der Menschen und das Leid, das sie heraufbeschwören, entsetzt. Der Butt ist sich sicher, dass sich seine geschiedene Frau, die Mutter Erde, auf die falschen Mieter eingelassen hat. Und so diktiert er seiner Fantastischen Maschine die Geschichte von Groß-Absurdistan, mit all ihren Schrecken und abartigen Lächerlichkeiten.Die freudlose Kindheit des kleinen Fredi aus Zabelsdorf bei Stettin in den Jahren 1935-1946 ist Kernstück der Erzählung. Fredi leidet an einer Augenkrankheit, die seine weise Ich-Lebe-Noch-Omi mit ihren wundersamen Kräuterpillen und ihrem heimlichen Flüstern zu heilen glaubt. Doch der schaurigen Trostlosigkeit seines Daseins ist kaum etwas entgegenzusetzen.Die Autorin Frauke Danker hat eine kunstvolle Groteske mit märchenhaft-absurden Passagen geschrieben, doch die Tragödie dahinter hat leider stattgefunden.Des Führers neue Wäsche ist eine surreale Geschichtsaufarbeitung zwischen Blechtrommel und Pans Labyrinth.


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 auch bei der Autorin erhältlich

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